Top 10 Alben 2012

Die Top-Listen sind auch dieses Jahr wieder dabei. Hier also erstmal die Alben, die mir am Herzen gelegen…

1. Sophie Hunger – the danger of light
Dieses Jahr war für mich ganz klar das von Sophie. Keine/r konnte mein Herz so erwärmen wie die Schweizer Diplomatentochter mit ihren tiefen Kleinoden. Wundervoll. Eines der besten Konzerte von allen könnte das Seinige dazu getan haben.

2. Anais Mitchell – Young Man in America
Erst ist mir das grundehrliche „coming down“ aufgefallen, weil Bon Iver es für das Radio gecovert hat. Den den Rest gehört und ihr verfallen.

3. Kid Kopphausen – I
Tragisch. Nils Koppruch & Gisbert zu Knyphausen machen ein tolles Singer/Songwriter Album mit viel Stil und Attitüde. Und dann stirbt Nils kurz vor der Tour einfach, unfassbar. „Das leichteste der Welt“ ist für die Ewigkeit.

4. Fiona Apple – the idler wheel
Klar, all-time-fave Künstlerin. Ist also nicht schwierig bei mir zu landen. „Every single night“, der verquerste Ohrwurm des Jahres.

5. Katy Perry – teenage dream: the complete confection
Ja, ich weiß was ihr jetzt denkt. Ist mir egal, die Kids haben mir das Ding die ganze Zeit um die Ohren gehauen. Das klebt wie Kaugummi im Ohr und irgendwann gibt man auf und kann nicht anders. Wenn das Gehirn erstmal aus ist, dann kann man sich der catchyness kaum entziehen. Ihr geht ja auch und schaut euch diese „Skyfall“-Bond-Kacke an.

6. Die Orsons – das Chaos und die Ordnung
Das Ding macht wirklich Spaß man. Und Tua man, was für ein Talent! Seine Beats, seine Rhymes, alles derbe. Rosa, blau oder grün!

7. Tori Amos – Gold Dust
So eine Art Best-of-Ding. Viele der Songs sind aber in meiner DNA, also habe ich mal wieder geschwelgt. Unkaputtbar die Songs, trotz Neuinterpretation.

8. Sigur Rós – Valtari
Gibt nicht viele die so malen können mit der Musik, dann noch die ganzen Visuals dazu. Perfekt.

9. Max Herre – Hallo Welt!
Doch noch drin gelandet, war mir am Anfang nicht so sicher. Aber ich muß zugeben, daß Album ist eine Schatzkiste voll Liebe zum Detail. Alle Facetten von Max sind drin. Kann er sagen was er will, ein reines Rap Album ist das nun wirklich nicht.

10. the xx – coexist
Zu guter Letzt, the xx, weil „angels“ so unglaublich wundervoll ist. Aber auch der Rest ist gut und zum reinwachsen.

Praktisch kein Rock dabei dieses Jahr. Traurig. Egal was ich höre und man ich gebe mir MÜHE, es scheint alles gesagt zu sein auf dem Gebiet. Habe ich alles schon irgendwie gehört. Also suche ich in der ehrlichen Emotion und werde woanders fündig. Ich gebe aber nicht auf, vielleicht ja 2013.

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