feedly

Das Geschrei war groß in der Netzgemeinde. Der Google Reader wird eingestampft, dabei war der RSS-Reader doch für die meisten Blogger und Netzaffinen 2.0er die Weapon of Choice wenn es um Informationsbeschaffung und Konsolidierung von Blog-Gedöns ging. Wer Netztrends nicht 2 Monate nach passieren entdecken will, braucht einen RSS Aggregator mit dem es in kurzer Zeit möglich ist durch die wichtigsten Seiten und Blogs zu surfen. Wenn möglich nur 10 Minuten am Tag, mehr ist eh Zeitverschwendung. Der Google Reader war in seiner Simplizität und Übersichtlichkeit einfach ein super Tool. Und dann das, Google sieht den Reader nicht als Kerngeschäft und konsolidiert.
Was also tun? Ich habe Reader ausprobiert und bin nach 1 Monat testen bei feedly gelandet. Am Anfang ungewohnt, offenbart er seine Stärken. Der Anfang ist schonmal gut. Man erteilt feedly die Erlaubnis sämtliche Feeds aus dem eigenen Google Account zu importieren und man fühlt sich schon fast zuhause. Die Darstellung der Feeds ist anders, es zeigt sich jedoch als sogar noch effektiver im durchscrollen von Blogeinträgen. Wahnsinnig schnell hat man einen Überblick und die Einträge als gelesen markiert. Interessantes ist schnell geflagged und kann gesondert auf „Wiedervorlage“ gelegt werden. Mehr möchte ich doch garnicht. Für alle gängigen Browser gibt es Extensions, die Android App ist auch gut und Social ist das Ding auch noch.
Mein Reader Problem ist also vorerst gelöst. Feedly ist am Start und gefühlt bin ich noch schneller informiert was los ist. Mission accomplished.

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