Alles geht

Alles geht

und wenn du mich fragst:”willst du gehen?”
dann schau ich dich an und versuch zu verstehen
was ebend noch war, ist längst nicht mehr da
negiert sich jetzt selbst und kommt nie mehr nah

es ist doch so, wir wollen bestehen
im grunde der antwort, suchend, entlehnen
was flüchtig wie gas, sich langsam entwindend,
verschwindet und stets doch die schatten bindet

Ich halt’s schon lang nicht mehr fest
alles geht, alles geht
was groß war und langsam in vergessenheit gerät
alles geht, alles geht

ich nehme die spur, nehm’ jetzt das vage
nehme mir die angst, den ernst der lage
was du versuchst dir fern zu halten
versuch ich von nun an in demut zu verwalten

In Anlehnung an „Lass es gehen„.

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