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Atme ein, atme aus.

Wenn du’s schaffst, dann gibt’s Applaus.

Der Moment gehört dir allein.

Nichts so klar, nichts so rein.

Augen auf, Augen zu.

Du schaust vorbei, bin nicht wie du.

Ich lasse gehen, ich bin bereit.

Es ist die Demut, die befreit.

 

Weil du nicht trägst und weil du bleibst,

weil du schweigst, bist du allein.

Ich öffne die Arme, lass’ mich fallen,

ich lös’ mich auf und geb’ dich frei, ich geb’ dich frei.

 

Ich ruf’ deinen Namen, hol’ mich da raus.

Die Wucht begräbt, das Licht geht aus.

Du siehst in mir was du sehen willst.

Ich seh’ in dir was ich sehen will.

Das geht vorbei, du wirst schon sehen,

wir waren mehr als ein Versehen.

Doch frag mich heute und ich lass gehen,

kann dem Gedanken nicht widerstehen.

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